
Informationen
Einbindung der
Schulen
Workshops
Ausstellung in der Galerie
Kunstraum 28.8. - 12.9.09
Petersfield
Fortsetzung in Petersfield
Fahrt nach Petersfield
26.3. - 29.3.09
Ausstellung in Petersfield
28. 3. - 29. 4. 09
Ausstellungseröffnung in Petersfield
Workshop in Petersfield
Schülerarbeiten in Partnerstädten
Ausstellung von Schülerarbeiten in Pavilly
Künstler
Marc
Anckaert
Nicolas Baptiste
Mary Herdman
Liz Clifford
Bernard Tabarin
Marek Walega
Die Freiheit der InterpretationUnter dem Titel „auf europäische art“
präsentieren der Kunstkreis und die Stadt Warendorf vom 17. Oktober
bis 30. November 2008 Kunst und Künstler der vier europäischen
Partnerstädte Warendorfs im Historischen Rathaus und in der Galerie
Kunstmeile Demiroski. Das Projekt wird von der Europäischen
Kommission, Generaldirektion Bildung und Kultur, finanziell
unterstützt. Der Kunstkreis Warendorf stellt jede Woche den oder die
Künstler jeweils einer Partnerstadt vor. Aus Barentin, Frankreich,
kommt Marc Anckaert nach Warendorf.
Marc Anckaert, Jahrgang 1942, studierte Malerei und Grafik
in Aix en Provence. Zwischen 1962 und 1965 traf er immer wieder den
aus Russland stammenden Maler Serge Poliakoff, der ihn anfangs
künstlerisch stark beeinflusste. Später wandte sich Anckaert
mehr der Richtung „l`action painting“ zu, um sich von seinem Meister
abzusetzen. Aufgrund persönlicher Probleme hörte Anckaert 1966 auf
zu malen. Von 1975 bis 1987 arbeitete er als Fotograf. Danach nahm
er die Malerei wieder auf.
Für Anckaert ist die abstrakte Kunst der „größte Ausdruck der
Freiheit“ und zwar für den Künstler genauso wie für den Betrachter
eines Bildes. „Et cette liberté d’interprétation est à mon sens de
la plus grande importance dans la relation entre l’artiste et son
public (Und diese Freiheit der Interpretation hat für mich die
größte Bedeutung in der Beziehung zwischen dem Künstler und seinem
Publikum.)“. Auch der Betrachter
muss ein großes
Interpretationstalent haben, wünscht sich Anckaert. In seinen
aktuellen Werken erforscht er „die Wege des menschlichen Schmerzes“,
die Bilder heißen „Falten“, „Kratzer“, „Blasen“, „Verbrennung“…
Anckaert ist Gründungsmitglied des Kollektivs "Traits
abstraits (abstrakte Zeichen)", das sich aus dreizehn abstrakt
arbeitenden Künstlern zusammensetzt. Er ist auch Mitglied der
Gesellschaft der Künstler aus Orléans und der Gesellschaft der
normannischen Künstler. Für seine Arbeiten wurde er seit 1993 immer
wieder ausgezeichnet. Er gewann u. a. den 1. Preis für Pastell des
Salons in Orléans und 2. Preis des Salons für zeitgenössische Kunst
in Chalons sur Saone, die Medaille des Salons in Montargis sowie die
Ehrenmedaille für Grafikkunst in Angers.
Die Bilder des französischen Künstlers Marc Anckaert sind
vom 17. Oktober bis 30. November 2008 im Historischen Rathaus in
Warendorf zu sehen. Die Vernissage ist am Freitag, 17. Oktober 2008,
um 19.00 Uhr.
Marc
ANCKAERT né en 1942 à Paris
Beaux-Arts à
Aix en Provence ateliers peinture et gravure
Peint depuis 1960.
Nombreuses rencontres à Aix avec Serge Poliakoff
entre 1962 et 1965.
Arrêt de son
activité de peintre en 1966 suite à de graves problèmes personnels.
Photographe
de 1975 à 1987..
Reprends la
peinture depuis 1987.
Membre
fondateur du collectif « TRAITS ABSTRAITS » qui
regroupe treize plasticiens abstraits.
Membre de la
Société des Artistes Orléanais et de la Société des Artistes Normands
Prix :
1er prix de pastel Salon d’Orléans 1993-
Médaille au Salon de Montargis 1995-
2ème prix Salon Arts Contemporains de
Chalons sur Saône 2000-
Médaille d’honneur gravure Angers 2001-
Prix Marcel Pelletier 2003
Sources d’inspiration
Très
influencé dans les années 60 par l’abstraction et les rapports entre les
formes géométriques et les couleurs, les thèmes que j’ai abordé ont
évolué vers une abstraction lyrique, puis sensiblement vers le
monochromatisme. Ces dix
dernières années, j’ai exploré successivement les froissures, les
griffures, les boursouflures, dans une sorte de
répertoire de la douleur.
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